Wo die KI auftaucht
Vitena hat keinen einzelnen „KI-Knopf". Der Assistent erscheint genau dort, wo ein erster Entwurf echte Zeit spart:
- Ernährungspläne: Sie beschreiben Person und Rahmenbedingungen, der Assistent schlägt einen Plan vor, den Sie bearbeiten. Er baut ihn aus Vitenas eigenen Rezepten und Zutaten, nicht aus dem Nichts
- Beratungsnotizen: aus Ihren Stichworten wird ein sauberer Entwurf im passenden Notiztyp Ihrer Disziplin
- Der öffentliche Assistent auf vitena.care: beantwortet noch vor der Anmeldung, was Vitena kann, welcher Tarif passt und wie eine Funktion arbeitet
Wie Credits funktionieren
KI-Nutzung wird in Credits gemessen, und jeder Tarif enthält ein monatliches Kontingent – der kostenlose ein kleines, damit Sie den Assistenten vor einer Entscheidung wirklich ausprobieren können.
Credits zählen pro Aufgabe, nicht pro Wort: Ein Ernährungsplan kostet dieselben Credits, ob das Modell einen oder drei Anläufe braucht. Die Kosten stehen vor dem Start neben der Aktion, und das Kontingent erneuert sich monatlich.
Was die KI nicht tut
Der Assistent entwirft, Sie entscheiden. Er schickt nichts an Ihre Klientinnen, ändert keine Akte von sich aus und stellt keine Diagnose. Jede KI-Ausgabe landet in einem Editor, in dem Sie prüfen, ändern oder verwerfen.
Das ist eine bewusste Grenze, keine vorübergehende Einschränkung. Fachlich verantwortlich sind Sie, und ein Assistent, der eigenständig handelt, würde eine Verantwortung verschieben, die sich nicht an Software delegieren lässt.
Ihre Daten und die KI
KI-Anfragen tragen nur den Kontext, den die Aufgabe braucht. Die Identität der Klientin bleibt außerhalb des Anfragetexts; wird ein Aufruf zur Qualitätssicherung protokolliert, werden identifizierende Felder getrennt vom Text abgelegt und diese Protokolle planmäßig gelöscht.
Die KI-Verarbeitung läuft wie der Rest von Vitena in der EU, und Ihre Daten werden nicht zum Training eines öffentlichen Modells verwendet.
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