Was die Selbstanmeldung ist
Die Selbstanmeldung erzeugt genau die Ankunft, die sonst Ihr Empfang einträgt — nur trägt sie der Patient selbst ein. Sie öffnen den Anmeldebildschirm unter der kurzen Adresse Ihrer Praxis und lassen ihn auf einem beliebigen Gerät neben der Tür geöffnet: Tablet, Laptop, altes Handy. Der Patient tippt seinen Nachnamen, bestätigt eine von Ihnen gewählte Angabe und ist angemeldet.
Weil dieselbe Ankunft entsteht, gibt es nie ein zweites System zum Abgleichen: Empfangsübersicht und Wartezimmerbildschirm aktualisieren sich gleich, egal ob eine Mitarbeiterin oder der Patient getippt hat.
Es gibt kein Kiosk-Gerät zu kaufen, keinen Ticketdrucker, kein Aufrufsystem und nichts zu installieren. Es läuft in einem gewöhnlichen Browser.
So schalten Sie sie ein
Eingerichtet wird sie im Empfangsbildschirm, im Abschnitt zur Selbstanmeldung. Alles gilt pro Praxis und lässt sich jederzeit wieder abschalten.
- Öffnen Sie den Empfangsbildschirm und suchen Sie den Abschnitt Selbstanmeldung
- Schalten Sie sie ein — Ihre Praxis erhält ihre eigene kurze Anmeldeadresse
- Wählen Sie die Angabe, die neben dem Nachnamen bestätigt wird: Geburtsdatum, die letzten vier Ziffern der Telefonnummer oder die E-Mail-Adresse
- Entscheiden Sie, ob sich Personen ohne Termin selbst anmelden dürfen und wie weit das gehen soll
- Öffnen Sie die Adresse auf dem Gerät an der Tür und lassen Sie sie dort
Tipps
- Der Anmeldelink kann auch in der Terminerinnerung mitgehen, sodass sich Patienten unterwegs vom eigenen Handy anmelden
- Jedes Gerät mit Browser genügt — der Bildschirm ist für Touch gemacht, ein Laptop tut es aber auch
Wer ohne Termin kommt
Sie können erlauben, dass sich Personen ohne Termin selbst anmelden, und bestimmen, wie weit das geht. Die drei Stufen sind Absicht: je mehr Sie erlauben, desto weniger Arbeit hat der Tresen — und desto mehr entscheidet der Bildschirm für Sie.
- Nur der Name — die Person hinterlässt ihren Namen und wartet, den Rest macht Ihr Empfang
- Behandelnde wählen — sie sagt, zu wem sie kommt
- Freien Termin wählen — sie nimmt eine echte Lücke aus dem Kalender
Tipps
- Eine Anmeldung ohne Termin zählt genauso auf das monatliche Terminkontingent wie ein gebuchter Termin
- Wenn Ihre Praxis niemanden ohne Termin nimmt, lassen Sie das aus — der Bildschirm sagt dann nur, dass er den Besuch nicht findet
Zuerst an den Tresen schicken
Manche Besuche sollen nicht direkt ins Wartezimmer: eine Zahlung steht an, ein Dokument fehlt, eine Unterschrift wird gebraucht. Schalten Sie die Empfangsstufe ein, und der angemeldete Patient wird an den Tresen geleitet; er erscheint in einem eigenen Streifen der Übersicht, bis ihn jemand abhakt.
Der Bildschirm nennt das Ziel nach Art des Ziels statt mit einem Wort, das übersetzt werden müsste — Wartebereich oder Empfang —, damit es in jeder Sprache Ihrer Patienten stimmt.
Datenschutz an einem Bildschirm, den Fremde bedienen
Der Anmeldebildschirm steht in einem öffentlichen Wartezimmer und ist deshalb so gebaut, dass er nichts preisgibt. Ein Code, den es nicht gibt, ein Nachname, der nicht passt, und ein Besuch, der nicht heute ist, ergeben exakt dieselbe Antwort: nicht gefunden. Niemand kann darüber herausfinden, ob eine bestimmte Person bei Ihnen Patient ist.
Der Wartezimmerbildschirm zeigt den aufgerufenen Namen standardmäßig mit abgekürztem Nachnamen, und die Ansage spricht der Browser dieses Fernsehers — es verlässt keine Aufnahme Ihre Praxis.
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