Karies sind kleine geschädigte Stellen an der Zahnoberfläche. Sie entstehen, wenn Plaque, ein klebriger Bakterienfilm, den Zucker aus der Nahrung in Säuren umwandelt, die den Zahnschmelz langsam abbauen. Die gute Nachricht: Wenige beständige Gewohnheiten bewirken viel.
Gut putzen und reinigen
Putzen Sie zweimal täglich etwa zwei Minuten mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta und erreichen Sie dabei alle Flächen. Reinigen Sie einmal täglich die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder einer Interdentalbürste, denn Karies beginnt oft an Stellen, die die Zahnbürste nicht erreicht.
Gehen Sie klug mit Zucker um
Es kommt nicht nur darauf an, wie viel Zucker Sie essen, sondern wie oft. Häufiges Naschen und das Nippen an süßen Getränken setzen die Zähne den ganzen Tag Säureangriffen aus. Versuchen Sie, Süßes zu den Mahlzeiten zu essen, und wählen Sie zwischendurch Wasser.
Unterstützen Sie Ihre Zähne
Fluorid stärkt den Zahnschmelz, deshalb ist es gut, direkt nach dem Putzen nicht mit viel Wasser zu spülen. Zuckerfreier Kaugummi nach dem Essen kann den Speichelfluss anregen, der Säuren auf natürliche Weise wegspült.
Regelmäßige Kontrollen ermöglichen es, dass die Zahnärztin oder der Zahnarzt frühe Anzeichen erkennt, bevor sie zu größeren Problemen werden.
